Erbschaftsteuerrechner

Estimated Estate Tax Owed

$0.00

The Numbers

  • Taxable estate (above exemption): $0.00
  • Net to heirs after tax: $2,000,000.00

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Gut zu Wissen

Der Freibetrag für die Erbschaftsteuer ändert sich durch Gesetzgebung und jährliche Inflationsanpassung — überprüfen Sie die aktuelle Zahl bei der zuständigen Steuerbehörde, statt sich auf den Standardwert dieses Rechners zu verlassen. Dies bildet auch keine Übertragung von Freibeträgen zwischen Ehepartnern, landesspezifische Erbschaftsteuern (viele Länder/Bundesländer haben eigene, oft mit viel niedrigeren Freibeträgen) oder Nachlassplanungsinstrumente wie Stiftungen ab, die einen steuerpflichtigen Nachlass verringern können.

Haftungsausschluss

Dieser Rechner liefert Schätzungen nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanz-, Gesundheits-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Ziehen Sie für Ihre konkrete Situation immer eine qualifizierte Fachperson zurate.

So Funktioniert Dieser Rechner

Die US-Bundeserbschaftsteuer gilt nur für den Teil des Nachlasswerts über einem großen Freibetrag — die meisten Nachlässe schulden sie nie. Geben Sie den gesamten Nachlasswert und den aktuellen Bundesfreibetrag ein, und dieser Rechner schätzt die geschuldete Steuer und was Erben tatsächlich erhalten würden.

Der Freibetrag wird durch Bundesrecht festgelegt und für Inflation angepasst, und er ändert sich oft genug durch Gesetzgebung, dass dieser Rechner ihn als einfache, editierbare Eingabe behandelt, nicht als feste Tatsache — prüfen Sie immer den aktuellen Freibetrag anhand der eigenen veröffentlichten Zahlen der Steuerbehörde, bevor Sie sich auf diese Schätzung verlassen, da die hier verwendete Zahl möglicherweise nicht das aktuelle Steuerjahr widerspiegelt.

Die Formel

Geschuldete Erbschaftsteuer=max(0,NachlasswertFreibetrag)×40%\text{Geschuldete Erbschaftsteuer} = \max(0, \vA{\text{Nachlasswert}} - \vB{\text{Freibetrag}}) \times 40\%

Die reale US-Bundeserbschaftsteuer verwendet technisch eine gestaffelte Struktur, aber da der Freibetrag so groß ist, hat jeder Nachlass, der überhaupt Bundessteuer schuldet, bereits die eigene Schwelle der Staffelung für den Spitzensatz von 40 % überschritten — in der Praxis wird der Betrag über dem Freibetrag also pauschal mit 40 % besteuert. Dies ist dieselbe Vereinfachung, die die meisten öffentlichen Erbschaftsteuerschätzungen verwenden.

Beispielrechnung

Ein Nachlass im Wert von 2.000.000 $ mit einem Freibetrag von 13.990.000 $ — ein realistisches Szenario für einen finanziell komfortablen Haushalt, nicht nur die extrem Vermögenden:

  1. Steuerpflichtiger Nachlass: max(0, 2.000.000 $ − 13.990.000 $) = 0 $ — der gesamte Wert des Nachlasses liegt deutlich unter dem Freibetrag, sodass nichts steuerpflichtig ist.
  2. Geschuldete Erbschaftsteuer: 0 $ × 40 % = 0 $.
  3. Netto an Erben: 2.000.000 $ − 0 $ = 2.000.000 $ — der gesamte Nachlass geht an die Erben, da er die Freibetragsschwelle nie überschritten hat.

Ein größerer Nachlass, der die Schwelle tatsächlich überschreitet, sieht anders aus: Ein Nachlass im Wert von 20.000.000 $ gegen denselben Freibetrag von 13.990.000 $ schuldet Steuer auf die 6.010.000 $ darüber — 6.010.000 $ × 40 % = 2.404.000 $ geschuldet, was 17.596.000 $ netto für die Erben übrig lässt.

Quelle: IRS-Übersicht zur US-Bundeserbschaftsteuer.

Häufig Gestellte Fragen

Müssen sich die meisten Menschen um die US-Erbschaftsteuer sorgen?

Nein — der Bundesfreibetrag ist groß genug (mehrere Millionen Dollar pro Person), dass die überwiegende Mehrheit der Nachlässe überhaupt keine Erbschaftsteuer auf Bundesebene schuldet. Es ist hauptsächlich für sehr vermögende Nachlässe relevant.

Unterscheiden sich bundesstaatliche Erbschaftsteuern von der US-Bundeserbschaftsteuer?

Ja, und sie werden separat berechnet — mehrere Bundesstaaten erheben ihre eigene Erbschafts- oder Nachlasssteuer mit oft weit niedrigeren Freibeträgen als der Bundesfreibetrag, was bedeutet, dass ein Nachlass, der auf Bundesebene nichts schuldet, trotzdem bundesstaatliche Steuer schulden könnte. Prüfen Sie die Regeln Ihres konkreten Bundesstaats.

Kann ein Ehepaar seine Freibeträge kombinieren?

Oft ja, durch ein Konzept namens Übertragbarkeit — wenn der zuerst verstorbene Ehepartner seinen vollen Freibetrag nicht nutzt, kann der ungenutzte Teil mit der richtigen Wahl auf den Nachlass des überlebenden Ehepartners übertragen werden. Dieser Rechner bildet diese kombinierte Freibetragsberechnung nicht direkt ab.