Rechner für das Einer-Wiederholungsmaximum

Estimated One-Rep Max (Average)

231.1 lb

By Formula

  • Epley: 233.3 lb
  • Brzycki: 225 lb
  • Lombardi: 234.9 lb

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Gut zu Wissen

Diese Formeln sind Schätzungen, die für etwa 1-10 Wiederholungen kalibriert sind — sie werden bei höheren Wiederholungszahlen zunehmend unzuverlässig und berücksichtigen weder Übungsart, Technik noch individuelle Unterschiede. Verwenden Sie beim tatsächlichen Versuch eines neuen Einer-Wiederholungsmaximums immer einen Trainingspartner zur Absicherung und korrekte Technik.

Haftungsausschluss

Dieser Rechner liefert Schätzungen nur zu Informationszwecken und stellt keine Finanz-, Gesundheits-, Rechts- oder Steuerberatung dar. Ziehen Sie für Ihre konkrete Situation immer eine qualifizierte Fachperson zurate.

So Funktioniert Dieser Rechner

Ein Einer-Wiederholungsmaximum (1RM) ist das schwerste Gewicht, das Sie für eine einzelne Wiederholung heben könnten, geschätzt aus einem leichteren Gewicht, das Sie bereits für mehrere Wiederholungen gehoben haben. Geben Sie das gehobene Gewicht und die Anzahl der Wiederholungen ein, und dieser Rechner zeigt die Schätzung aus drei langjährigen veröffentlichten Formeln, plus deren Durchschnitt.

Keine dieser Formeln ist „richtiger“ als die anderen — sie wurden jeweils unabhängig abgeleitet und können deutlich voneinander abweichen, besonders bei höheren Wiederholungszahlen, weshalb alle drei gezeigt werden, statt eine als die Antwort auszuwählen.

Die Formel

Jede Formel unten verwendet dieselben zwei Eingaben — Gewicht gehoben und Wiederholungen absolviert —, sodass dieselben zwei Farben dieselben zwei Größen über alle drei hinweg verfolgen:

Epley (1985): 1RM=Gewicht×(1+Wiederholungen30)\text{Epley (1985): 1RM} = \vA{\text{Gewicht}} \times \left(1 + \frac{\vB{\text{Wiederholungen}}}{30}\right) Brzycki (1993): 1RM=Gewicht×3637Wiederholungen\text{Brzycki (1993): 1RM} = \vA{\text{Gewicht}} \times \frac{36}{37 - \vB{\text{Wiederholungen}}} Lombardi (1989): 1RM=Gewicht×Wiederholungen0,10\text{Lombardi (1989): 1RM} = \vA{\text{Gewicht}} \times \vB{\text{Wiederholungen}}^{0{,}10}

Diese Formeln sind für Sätze von etwa 1–10 Wiederholungen kalibriert — Schätzungen bei viel höheren Wiederholungszahlen werden zunehmend unzuverlässig, und Brzyckis Formel wird bei 37 Wiederholungen oder mehr speziell mathematisch ungültig.

Beispielrechnung

Heben von 200 lbs für 5 Wiederholungen:

  1. Epley: 200×(1+5÷30)233,3 lbs200 \times (1 + 5 \div 30) \approx 233{,}3 \text{ lbs}
  2. Brzycki: 200×36÷(375)=225 lbs200 \times 36 \div (37 - 5) = 225 \text{ lbs}
  3. Lombardi: 200×50,10234,9 lbs200 \times 5^{0{,}10} \approx 234{,}9 \text{ lbs}
  4. Durchschnitt: 231,1 lbs\approx 231{,}1 \text{ lbs}

Quelle: Die Einer-Wiederholungsmaximum-Formeln von Epley (1985), Brzycki (1993) und Lombardi (1989).

Häufig Gestellte Fragen

Warum ergeben die drei Formeln unterschiedliche Ergebnisse?

Epley, Brzycki und Lombardi wurden jeweils unabhängig voneinander aus unterschiedlichen Trainingsdatensätzen abgeleitet, sie gewichten die Beziehung zwischen Wiederholungen und Gewicht also leicht unterschiedlich. Keine ist universell genauer — die Unterschiede werden bei höheren Wiederholungszahlen tendenziell größer.

Wie genau ist ein berechnetes Einer-Wiederholungsmaximum?

Dies sind Schätzungen, kein Ersatz für ein tatsächlich getestetes Maximum — Faktoren wie Technik, Ermüdung und welche konkrete Übung Sie machen, beeinflussen alle, wie gut die Schätzung standhält. Sie sind für Sätze von etwa 1-10 Wiederholungen am zuverlässigsten.

Sollte ich tatsächlich versuchen, mein berechnetes Einer-Wiederholungsmaximum zu heben?

Verwenden Sie diese Schätzungen zur Planung von Trainingsprozentsätzen (z. B. „mit 80 % Ihres 1RM arbeiten“), nicht unbedingt als direktes Angriffsziel — wenn Sie ein echtes Einer-Wiederholungsmaximum testen möchten, verwenden Sie immer einen Trainingspartner zur Absicherung und ein angemessenes Aufwärmen.